Die neue Biologie des Lichts

Paradigma nennt man jenes Wissen, das aktuell als gesichert gilt. Diese Summe allen Wissens wird von Vielen als Tatsache vermittelt, als eine unumstößliche Wahrheit. Im Laufe der Menschheitsgeschichte verlor jedoch ein Paradigma nach dem anderen seine Gültigkeit – eben weil Erkenntnis sich erweitert, weil Erkenntnis fließend ist und die Wissenschaft sich weiter entwickelt. Ein neues Paradigma benötigt ca. 300 Jahre bis es sich in den Köpfen der Menschen etabliert hat. Im ersten Jahrhundert werden die Verkünder des Neuen noch verbannt, geächtet oder, weil sie Glück haben, als Narren dargestellt. Im zweiten Jahrhundert verinnerlicht ein Wissenschaftszweig nach dem anderen die neuen Lehren. Im dritten Jahrhundert werden sie dem Volk als Selbstverständlichkeit verkündet; dann steht es in allen Schulbüchern. Nur – das Rad der Erkenntnis dreht sich weiter und das Ganze beginnt von vorne.
 
Heute, 2019, befinden wir uns im Jahre 118 des neuen Paradigmas, der Quantenphysik, die Physik der kleinsten Teilchen, aus denen alles was ist besteht. Als um 1920 Prof. Dr. A. Gurwitsch als erster Wissenschaftler das Licht in den Körperzellen entdeckte, da war die fundamentalistische Lobby schon bereit, ihn als esoterischen Scharlatan zu verhöhnen. Immerhin hatte er sich durchgesetzt: “ Es wird keiner mehr verbrannt!“

Der Physiker Graf de Broglie erschütterte das physikalische Weltbild fundamental, als er entdeckte, daß alle Materie Licht abstrahlt. Er bekam 1929 den Nobelpreis für Physik. Seine Entdeckung war jedoch so weit weg von jeglichem Denken, daß er unbehelligt blieb. Seine Entdeckung wurde, außer in Fachpublikationen, nicht zur Kenntnis genommen.

Das kann man nun von Prof. Dr. Fritz-Albert Popp nicht sagen. Popp setzte das neue Wissen in einem technischen Gerät, dem Photomultiplier, um. Dieses Gerät konnte die Lichtabstrahlung lebender Systeme reproduzierbar messen. Popp schaffte mit seiner Arbeit den Durchbruch ins zweite Jahrhundert, besonders seit die Biologie als zweiter Wissenschaftszweig die Erkenntnis aufgriff, daß unser Leben ursächlich durch Licht reguliert wird. Gesundheit oder Krankheit eines Organs bzw. eines biologischen Systems lassen sich am energetischen Zustand seiner Körperzellen definieren. Es entstand die „neue Biologie“ mit ihrem Fach, der Epigenetik. Die Wissenschaft davon, wie die Umgebung, wie Resonanzfaktoren die Aktivität der Gene steuern.

Das, was diese „neue Biologie“ als energetische Verursachung von biochemischen Abläufen entschlüsselt, ist bekannt. Dieses Konzept bekommt heute seine Bestätigung durch die Neuro- und Zellbiologie. Hier werden mit den modernsten analytischen Methoden die Vorgänge in den Körperzellen dargestellt – mit dem Ergebnis, dass die Medizinwissenschaft, welche das energetische Prinzip der Verursachung ausklammert, an ihrem Ende angekommen ist. Mit der „neuen Biologie“ ist das pharmazeutische Zeitalter ebenfalls beendet. Auch Charles Darwin muss seinen Abschied nehmen und mit ihm die gesamte herkömmliche Biologie mit ihren Glaubenssätzen, daß das Leben durch die Gene bestimmt wird („Genetischer Determinismus“).

Das chemische Denkmodell der Pharmazie und das der Vorbestimmtheit durch unsere Gene waren eben nur Denkmodelle ihrer Zeit und keine Wahrheiten – auch wenn dies den Menschen so vermittelt wurde und heute noch vermittelt wird. Aktuell kann man nachweisen, daß es kosmische Energie und Licht ist, was unsere Zellen mit ihren Genen steuert. Die resonanten Lichtinformationen sind die Befehlsgeber der Körperchemie. Die daraus folgende Logik heißt: Ein optimaler energetischer Zustand der Zellen heilt den Menschen und nicht ein chemisches Medikament. So schließt sich langsam der Kreis hin zum Wissen, daß es kosmische Energie ist, welche unsere Zellen steuert. Und – ganz wichtig, daß es der Lichtanteil in der Nahrung ist, welcher uns ebenfalls zur Gesundheit oder zur Krankheit führt. Hier wird auch verständlich, dass in einer Zeit der inhaltsleeren Nahrung lebendige Nahrungsergänzung unumgänglich ist.

Der Mensch besteht aus etwa 10 Billionen Körperzellen, von denen jede Sekunde 10 Millionen absterben und durch Kopien ersetzt werden. Der Mensch, das sind materiell 10 Billionen Einzeller, eingebettet in ein Bindegewebe, umschlossen von einer Außenhaut. Jeder Einzeller ist ein individueller Organismus mit Denk- und Handlungsvermögen; ein hoch aktiver Einzeller, der in der Sekunde etwa 100.000 Arbeitsschritte erledigt. Das, was ich als „Ich bin“ wahrnehme, ist eine riesige kooperative zellulare Gemeinschaft mit dem einen Ziel: Überleben und Gesundheit dieses Zusammenschlusses, der sich als Organismus wahrnimmt. Es lohnt sich, meine 10 Billionen winzigen „Kollegen“ positiv anzusprechen und ihnen vielleicht für ihre Arbeit zu danken. Warum? Darauf geben die Wissenschaftler der „neuen Biologie“ beeindruckende Antworten, indem sie die tatsächliche Funktionsweise der Zellen entschlüsseln.

Symbolbild

Die rein materiellen Komponenten einer Zelle sind bekannt. Wir wissen: Der Zellkern besteht aus etwa 15% Materie (genetisches Material) und fungiert zu etwa 85% als Lichtspeicher. Wir wissen: Eine gesunde, hochleistungsfähige Zelle hat ein Aktionspotential von 100 mv bis 120 mv ; das ist schulwissenschaftlich messbar. Bei einer Erkrankung sinkt die Energie herunter auf 30 – 20 mv; der Zellspeicher läuft leer. Eine Krebszelle läuft mit einer außergewöhnlich hohen Abstrahlung gänzlich aus. In der Materie-Einheit Körperzelle ist aber noch viel, viel mehr verborgen. Der Biologe Jean-Baptiste de Lamarck (1744 – 1829) , der eigentliche Begründer der Evolutionstheorie, postulierte bereits, „dass die Evolution auf einer instruktiven kooperativen Interaktion zwischen Organismen und ihrer Umgebung beruht, die es den Lebensformen ermöglicht, zu überleben und sich in einer dynamischen Welt zu entwickeln.“

Symbolbild

Jede der 10 Billionen Zellen besitzt eigene Systeme, die unseren Körpersystemen entsprechen. Systeme der Verdauung, der Ausscheidung, der Atmung, der Nerven, der Drüsen usw. Jede einzelne Zelle besitzt sogar ein eigenes Immunsystem. Diese innen liegenden Systeme erlauben der Zelle die Umgebung wahrzunehmen, sich zu erinnern, die Erinnerung zu speichern, aus Erfahrung zu lernen und dies alles beim Sterben in einem grellen Lichtimpuls an die neue Zelle weiterzugeben, welche am gleichen Platz die gleichen Funktionen weiterführt (letzteres 10 Millionen Mal je Sekunde bei einem Menschen).

Der Informationsfluss des Lernens wird in den Genen gespeichert. Sie besitzen außer den vererbten Informationen auch alle jene, die der Organismus in diesem Leben seit der Zeugung erlebt hat.Intelligente Zellen tauschen ihre Erfahrung aus und geben sie weiter. Es kommt nun darauf an, welche Qualität diese Erfahrungen besitzen. So zeigt sich in den aktuellen wissenschaftlichen Versuchen, dass weniger als 2% der Krankheiten auf genetische Vererbung zurückzuführen sind. Im Umkehrschluss entstammen 98 % der Erkrankungen aus schädlichen Umweltfaktoren der Zellen, die diese negativen Informationen über die Gene als Transformationsstelle in Körperchemie umsetzen.

Die Sackgasse, in welche der Wissenschaftsglaube über die Gene geführt hat:
Seit 2003 wissen wir, dass der Mensch etwa 25.000 Gene besitzt. Zur gleichen Zeit konnten die Zellbiologen die Gene eines mikroskopisch kleinen Fadenwurms mit insgesamt 1000 Körperzellen zählen: es waren 24.000. Als man dann feststellte, dass eine Maus so viele Gene wie ein Mensch besitzt, war das genetische Weltbild der alten Biologie nicht mehr aufrecht zu erhalten. Erkenntnis ist, dass die Wirkungen, welche von einem Gen ausgehen, nicht aus dem Gen selbst stammen, sondern aus den energetischen Informationen, welche das Gen aus seiner Umwelt erhält und dann als Befehl an den Körper umsetzt. So genannte Regulationsproteine steuern dann die Aktivität.

- FAZIT -

Die DNS (mit ihren Genen) steuert nicht die Lebensvorgänge und der Zellkern ist nicht das Gehirn der Zelle. Genau wie Sie und ich als Person, werden die Zellen durch die Umgebung geprägt, in der sie leben.

Wenn nun die Steuerungsmechanismen des Körpers Außensignale nach innen umsetzen, welcher Art sind die Signale und wie werden diese umgesetzt? Die Außenhaut der Zelle, die Zellmembran, ist das eigentliche „Gehirn“ der Zelle. Nicht die Doppelhelix, nicht die Gene, sondern die Zellmembranen entscheiden über das Befinden eines Menschen; über Glück oder Unglück, über Krankheit oder Gesundheit! Alle lebenden Zellen als Erschaffer der Pflanzen- Tier und Menschenwelt haben eine 3-Schicht-Außenhaut, eine Membran von sieben Millionstel Millimeter Dicke, welche das Zytoplasma der Zelle zusammenhält. Diese Membran, die aus einer undurchdringlichen Fettschicht als Schutz besteht, hat „Sichtfenster“, hat „Löcher“, hat Durchgangsstationen, um die Außenwelt wahrzunehmen. Wie mittelalterliche, schwer bewaffnete Torwächter bilden sich an diesen Schleusen bestimmte Proteine („Membranproteine“, „IMPs“), welche ganz gezielte Aufgaben haben. Sie lassen Nährstoffe herein und Abfallstoffe heraus und, – sie lassen ganz gezielt bestimmte energetische Informationen in die Zellen hinein.
 
Die IMPs sind die Sinnesorgane der Zellen. Davon gibt es zwei Funktionsarten: die Rezeptorproteine. Sie hören, sie riechen, sie fühlen, sie sehen, sie schmecken. Und sie entscheiden! Und die Effektorproteine. Sie setzen im Innern um, was an den Wächtern vorbei in die Zelle hineingelangte. Das Wichtige an dem Signal-Umsetzungsprozeß in die DNS, in die Gene, sind die Rezeptorproteine, die wir uns als Antennen vorstellen können, welche die Umweltsignale bewerten und in eigenes Handeln umsetzen. Diese Antennenproteine empfangen und bewerten sämtliche Schwingungen aus Magnetfeldern und aus Licht und vibrieren bei Resonanz. 
Hat die herkömmliche Biologie noch gemeint, dass lediglich materielle Moleküle eine (chemische) Signalwirkung auf die Zelle hätten, so weiß man heute, dass die Zellen auch durch energetische Signale und Photonen gesteuert werden. Mehr noch: die ultraschnelle Energie setzt die schneckenlangsame Chemie in Gang! Der Befehlsweg geht von den Photonen/ der Energie über das materielle Innere der Körperzelle, die dann mit ihren Mitteln der materiellen Verarbeitung den Befehl umsetzt (das machen die Effektorproteine). 

Symbolbild

- FAZIT -

Signale, die aus der Umwelt kommen, seien sie positiv oder negativ, werden in Verhalten der Zelle übersetzt. Ein Wissen von ungeheurer Tragweite. Die programmierten, patentierten NN Biophotonen Linsen wirken positiv auf die Zelle und versorgen sie mit den erforderlichen Informationen zur Harmonisierung und Kräftigung.

In der Umsetzung bedeutet dies: Eine effektive Energiemedizin heilt die kranken Zellen ohne chemische Medikamente. Die bisher als esoterisch geschmähte Aussage, dass Licht und positive Energien heilen, wird zur wissenschaftlichen Realität. 
 
Wie schon erwähnt, lädt sich das Innere der Zelle durch die „richtigen“ Schwingungen auf, was als negatives Aktionspotential („Membranpotenzial“) bezeichnet wird, bis hin zur vollen Kraft von -120 Millivolt. Außerhalb der gesunden Zelle baut sich das positive Potenzial von ca. +120 mV (Millivolt) auf. Sind alle unserer 10 Billionen „Minibatterien“ solcherart geladen, sind wir topp-gesund, bis zu unserem Tag, an welchem wir entscheiden zu sterben. Wir können alt oder gar uralt sein, aber wir haben einen absolut wachen Geist und sind tatsächlich durch und durch gesund. Sinkt die Spannung, weil das Licht fehlt oder weil Gedanken der Angst eine Ladung verhindern, dann bricht an der schwächsten körperlichen Stelle die Zellaktivität und die Zellkommunikaton zusammen.
 
Ein Symptom macht sich bemerkbar, das einen Krankheitsnamen hat nennen wir es hier: Fehlfunktion A. Dieser Zustand wird dann üblicherweise mit einem Medikament behandelt. Fehlfunktion A wird mit Medikament X behandelt. Es kann nun die Fehlfunktion geschwächt, gemildert oder gar korrigiert werden. Aber: Medikament X beeinflusst die Funktionen B, C, D (von welcher der Schulmediziner vielleicht eine rudimentäre Ahnung hat) dermaßen negativ, dass diese aus ihrem Gleichgewicht gebracht werden und weitere Erkrankungen entstehen, die ohne Medikament X nicht entstanden wären. Letzteres nennt man „Nebenwirkungen“ oder man hat schlicht keine Ahnung. Ein Medikament ist also nicht in der Lage, die Ursache zu heilen, die in der Energieschwäche der Zelle liegt. Ein chemisches Medikament ist auf der tiefen Ebene der Körpergesundheit eine Täuschung des kranken Menschen (lebensrettende Medikamente der Notfallmedizin sind natürlich in diese Aussage nicht eingeschlossen).

Symbolbild

Licht ist ein essenzieller Lebensspender, ohne den der Mensch nicht existieren könnte. Doch der menschliche Körper nimmt Licht nicht nur auf, er produziert es auch. Wissenschaftler fanden heraus, dass Körperzellen über schwache Lichtreize miteinander kommunizieren. Bei der Zellteilung gibt der Zellkern UV-Strahlung einer bestimmten Frequenz ab und übermittelt auf diese Weise Informationen an die anderen Zellen. Während diese Strahlung bei gesunden Zellen recht stark ist, sinkt sie bei kranken Zellen ab. Dies hat zur Folge, dass die Zellen weniger der sogenannten Lichtquanten senden und somit eine reibungslose Kommunikation zwischen den Zellen unmöglich wird.

Mithilfe der Biophotonentherapie ist es möglich, die natürlichen Lichtquanten der Zelle wieder anzuregen und so die Kommunikation wiederherzustellen. Der Arzt macht sich zunächst ein genaues Bild von den Beschwerden und stellt fest, in welchem Körperbereich die Zellkommunikation gestört ist. Im Anschluss werden spezielle Linsen auf die betroffenen Körperstellen gelegt, um die Lichtquanten der kranken Zellen wieder anzuregen und so Beschwerden wie Hautkrankheiten zu behandeln.

So wirken und heilen Biophotonen
Da die Zellen während des Teilungsprozesses nicht nur in der Lage sind, Licht abzugeben, sondern auch Licht aufnehmen können, versorgen die auf der Haut liegenden Linsen die kranke Zelle während des Teilungsprozesses mit dem nötigen Licht. Dies regt die Selbstheilungskräfte der Zelle an und führt dazu, dass schmerzhafte Beschwerden nachlassen. Da das Licht nicht in allen Zellen auf die gleiche Weise schwingt, werden auch bei der Therapie je nach Krankheit verschiedene Frequenzen verwendet. Mit zwei bis fünfzehn verschiedenen Linsen pro Therapiesitzung kann der Arzt sicherstellen, dass die Zellen mit dem passenden Licht versorgt und erfolgreich reaktiviert werden.

Die Biophotonentherapie unterstützt sanft die natürlichen Vorgänge des Körpers und ist daher vielseitig einsetzbar. So leistet die Lichttherapie bei Migräne oder dem Burnout-Syndrom hervorragende Dienste. Auch bei Problemen wie Bettnässen, Depressionen, Schlafstörungen oder wenn es darum geht, Hautkrankheiten zu behandeln, schafft die Biophotonentherapie Abhilfe. Zusätzlich wird sie bei rheumatischen Erkrankungen und zur Raucherentwöhnung eingesetzt.

Bericht aus der „WELT“ vom 14.12.2012

Siehe auch die Bücher des Wissenschaftsjournalisten Marco Bischof und die Arbeiten von Professor Klaus Volkamer und Dieter Broers.
http://www.broeckers.com/popp_print.html
https://www.gesundheitsrebell.de/eine-kleine-einfuehrung-in-die-biophotonenlehre-nach-f-a-popp
 
Mit dem Deltascan Gerät kann der Belastungszustand der Körperzellen gemessen und analysiert werden.
https://www.deltascan.de/index.php/de/

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